Startseite ⇒ Selbstbewusstsein stärken, Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Karlsruhe, Offenburg, Freiburg, Kaiserslautern, Frankfurt, Mainz, Wiesbaden, Stuttgart.
Mehr Selbstbewusstsein stärken, Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen, Karlsruhe

Selbstbewusstsein stärken, Heidelberg, Mannheim, Weinheim, Viernheim, Ludwigshafen, Karlsruhe, Baden-Baden, Offenburg, Freiburg, Kaiserslautern, Saarbrücken, Neunkirchen, Frankfurt, Mainz, Wiesbaden, Darmstadt, Heilbronn, Ludwigsburg, Sindelfingen, Reutlingen, Tübingen, Stuttgart, Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Hannover, Koblenz, Trier, Ulm, Ingolstadt, Augsburg, München, Basel, Pforzheim, Esslingen, Villingen-Schwenningen, Konstanz, Aalen, Göppingen, Waiblingen, Ravensburg, Friedrichshafen, Singen, Offenbach, Hanau, Rüsselsheim, Worms, Neustadt an der Weinstraße, Speyer, Pirmasens, Landau, Zweibrücken, Nürnberg, Augsburg, Würzburg, Aschaffenburg, Erlangen, Fürth Bayern, Bayreuth, Bamberg.

Ausbildungsplan Selbstbewusstseinstraining

Die Inhalte des Selbstbewusstseinstrainings: Um einen kontinuierlichen Fortschritt Ihrer Persönlichkeitsentwicklung und des individuellen Kommunikationsstils zu gewährleisten, bauen die klar strukturierten, in sich vernetzten Module inhaltlich aufeinander auf und bilden mit Schwerpunkthemen den roten Faden.

Detaillierte Ausbildungsunterlagen, mit vielen praktischen Übungen, unterstützen Sie
bei der Professionalisierung Ihrer Fähigkeiten.

Dauer des Selbstbewusstseinstrainings: Zehn Wochenendblöcke zu je zwei Tagen, am Samstag und Sonntag.

Hinweis: Wir bieten auch Selbstbewusstseinstrainings, unter der Woche, mit identischer Dauer an. Die Ausbildungstage sind am Mittwoch und Donnerstag.

Starkes Selbstbewusstsein und positives Selbstbild

Selbstbewusstseinstraining Grundlagen I:

Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung. Abgleich von Selbstbild und Fremdbild. Das Wissen um die Wirkungszusammenhänge von Selbstwertgefühl, Selbstsicherheit, Selbstvertrauen, Selbsterfolg, Selbstverwirklichung und Selbstbestimmung. Methoden zur Steigerung des persönlichen Selbstwertgefühls und damit auch Selbstbewusstseins. Das Erkennen, Vermeiden und Aufheben von Störungen im persönlichen Beziehungsgeflecht mit Menschen. Individuell, kompetenzorientiert und lösungsfokussiert Ziele realisieren.

Ohne Angst vor Kritik, die eigene Meinung sagen können

Selbstbewusstseinstraining Grundlagen II:

Mit dem Selbstbewusstsein arbeiten und das Selbstbewusstsein stärken. Herausforderungen annehmen. Chancen gezielt nutzen, um die eigenen Stärken zu erkennen und auszubauen. Gezielt mit Kommunikationsstörungen umgehen. Erweiterung der kommunikativen Fähigkeiten, um andere für Ihre Ideen und Ziele zu begeistern. Verbesserung der Ausstrahlung. Aufbau eines stabilen Selbstvertrauens, welches sich auch in der Körpersprache und im Auftreten widerspiegelt.

Mangelndes Selbstbewusstsein und Selbstzweifel überwinden

Selbstbewusstseinstraining Integration I:

Der Begriff Selbstbewusstsein kann verschiedene Bedeutungen haben, zum Beispiel Selbstbewusstheit, Selbsterkenntnis, Selbstwahrnehmung oder Selbstliebe. Gleichzeitig ist es einer der bedeutendsten Aspekte für Erfolg. Die Reflexion des eigenen Verhaltens aus der Alltagspraxis öffnet Einsicht in förderliche Einstellungen und die Veränderung von Verhaltensweisen.

Als faszinierende Persönlichkeit das Leben spielerisch meistern

Selbstbewusstseinstraining Integration II:

Mehr Selbstsicherheit: Die Unabhängigkeit der eigenen Wertschätzung von fremden Urteilen. Durchsetzungsvermögen und Überzeugungskraft: Die Vernetzung unserer Sinne, unseren Gefühlszuständen, unserer Kommunikation, der körperlichen Reaktionen sowie unserer eigenen Geisteshaltung.

Frei, glücklich und ein selbstbestimmtes Leben führen

Selbstbewusstseinstraining Integration III:

Die eigenen Quellen für Selbstvertrauen, Selbstwert, Selbstsicherheit und Überzeugungskraft langfristig verfügbar machen. Sich den Mut zur Lücke erlauben. Tief greifende Methoden und Strategien, um sich selbst in ressourcenvolle Zustände zu bringen. Sich den eigenen Fähigkeiten, Kompetenzen und Qualitäten vollkommen bewusst werden. Der Beginn, nun das Leben selbstbestimmter zu führen, um jetzt aktiver die eigene Zukunft zu gestalten.

Die Angst vor Kritik, Misserfolgen und Abweisung verlieren

NLP Grundlagen:

Überblick, Vorannahmen, Haltung und Ethik in der Arbeit mit NLP. Durch wohlgeformte Zieldefinition und Ressourcensuche Ziele erreichen. Konfliktlösungstraining. Schärfung der eignen Wahrnehmung. Die Bedeutung bevorzugter Sinneskanalnutzung für Lernen, Verhalten, Verstehen. Neurobiologie: Spiegelneurone, Intuitionsforschung. Augenzugangshinweise. Persönlichkeitstypen. Ankern. Steigerung der Selbstmotivation. Strategien.

Stärken kennenlernen und bewusster einsetzen

NLP Integration:

Glaubenssätze, Kernglaubenssätze, Glaubenssysteme und Werte. Submodalitäten. Das Meta-Model der Sprache. Reframing. Das Arbeiten mit inneren Anteilen. Miltonmodell, das Arbeiten mit Trance-Techniken. Timeline.

Selbstbewusst vor einer Gruppe stehen und Ihre Meinung sagen

Kommunikationstraining:

Unterscheidung von äußeren Geschehnissen und eigener Bewertung. Zielorientierte Schärfung und Steuerung der Wahrnehmung von inneren und äußeren Prozessen (Assoziation/Dissoziation). Feedback geben und annehmen. Gesprächstechniken für eine wirkungsvolle und erfolgreiche Kommunikation.

Konfliktlösungstraining. Erhöhung der Kompetenz zur Konfliktlösung, mit Kritik konstruktiv umgehen lernen. Eigene Schwächen vorteilhaft nutzen, überwinden und zu Gold machen. Strategien zur Konfliktbearbeitung und Konfliktlösungen.

Konfliktmanagement durch die multiperspektivische Betrachtung und das bewusste Einnehmen unterschiedlicher Perspektiven.

Charisma und positive Ausstrahlung

Verstärkter Fokus auf Körpersprache und Stimmqualitäten. Anhand kleinster Hinweise erkennen, wie der Mensch Informationen verarbeitet und Zugang zu seinen inneren Ressourcen findet. Kommunikation als Abwehrmechanismen bei Gefährdung des Selbstbildes.

Erkennen der eigenen Persönlichkeitsstruktur. Umgang mit verschiedenen Persönlichkeiten. Analyse der eigenen Stärken und Verbesserungspotenziale. Durch Handlungsbreite und Wahlmöglichkeiten Sicherheit in der Einschätzung der persönlichen Wirkung.

Dass was unglücklich macht, endlich loslassen können

Glaubenssätze: Nur weil Sie etwas glauben, muss es nicht auch wahr sein!

Unsere Glaubenssätze, also die "Wahrheiten", von denen wir fest überzeugt sind, prägen uns, unser Denken, Fühlen und Handeln. Wir übersehen dabei oft nur eines: Wenn wir etwas glauben, dann ist das nur eine mögliche Sicht der Dinge und eben nicht die Wahrheit.

Erfahrungen aus unserer Biografie können zu sehr einschränkenden Glaubenssätzen führen, die unser Selbstbewusstsein schmälern.

Menschen mit einem geringen Selbstbewusstsein sind in der Lage viele vermeintliche Fehler aufzählen, allerdings kaum eigene Stärken und sind meist deshalb ihre schlimmsten Kritiker. Menschen mit einem hohen Selbstbewusstsein sind sich Ihrer Stärken und Wachstumspotenziale bewusst.

Glaubenssätze ändern, wenn sie uns nicht gut tun. Überzeugungen einfach zu hinterfragen, sich von Glaubenssätzen zu lösen, welche uns ausbremsen, begrenzen und limitieren. Das Verändern und auflösen von mentalen Begrenzungen. Hilfreiche Glaubenssätze und die eigenen Werte erkennen. Reorganisation von Lebenserfahrungen. Das „Gute am Schlechten“: statt Niederlagen, Chancen durch Probleme und Konflikte.

Einfach glücklich sein und sich gut fühlen

Systemische Aufstellungsarbeit Grundlagen:

Einführung in die systemische Aufstellungsarbeit, Haltung und Ethik des Aufstellers. Einblicke in Klientenhaltungen: zum Beispiel Kunden, Kläger, Besucher. Einblicke in die Genogrammarbeit. Systemische Haltung. Systemische Denkansätze nutzen, um optimale Veränderungen systemübergreifend herstellen zu können.

Das Leben verändern und das absolut Beste daraus machen

Systemische Aufstellungsarbeit Integration:

Einführung: systemische Verstrickungen und Lösungen. Einführung: zirkuläres Fragen. Lösungsorientierte Formulierungen. Systemische Fragentechniken. Hypothesenbildung.

Gelassener werden und das Leben mehr genießen

Psychologisches Basiswissen:

Gefühlskategorien: Primärgefühle, Sekundärgefühle. Skripte und Spiele. Übertragung und Gegenübertragung. Einführung im Kontext der lösungs- und ressourcenorientierten Beratung: die Verbindung von psychotherapeutischen und kreativen Ansätzen im Umgang mit traumatisierenden Ereignissen.

» zum Seitenanfang Selbstbewusstseinstraining

 

» zurück zur Ausbildungsbeschreibung Selbstbewusstseinstraining